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Willkommen auf meiner  Seite


2000Km zum Meer

Am 25.8.2013 beendete ich lachenden und weinenden Auges die Tour meines Lebens - 2000km bis zum Meer.

Es war eine sehr lehrreiche Zeit, die mich täglich vor neue Herausforderungen gestellt hat. Im stetigen Ringen mit meinem Handycap habe ich meine neue Lebenssituation einschätzen gelernt und einen Weg gefunden mit meinem Handycap, sowie der Angst vor einem Rückfall ein normales Leben zu führen.

Ein zentraler Aspekt, der mich seit dieser Herausforderung begleitet ist der Wunsch stetig ein kleines Stück weiter zu kommen, als es notwendig wäre, neue Wege zu nehmen und scheinbar unmögliches zu erreichen. Aus diesem Grund halte ich immer die Augen und Ohren offen, um neuen Abenteuern zu begegnen und mit neuen Herausforderungen zu stellen.

 

 

Aktuelles   ***  NEWS  ***   Aktuelles 

 

Krebs als Armutsfalle

Endlich ist es auch einem größeren Teil der Gesellschaft bewusst geworden, dass die Krebsdiagnose eine veränderung für das restliche Leben bedeutet. Neben Ängsten und anhaltenden Schmerzen ist eine der häufigsten Folgen ist die Verarmung. Das Erste hat dazu eine kurze Reportage zusammengestellt, die allarmierendes Aufzeigt.

Es muss sich dringend etwas tun, damit Überlebende wenigstens annähernd gleiche Chancen auf ein erfülltes Leben haben wie diejenigen die Verschont geblieben sind.

Bitte helft Joscha!

Hey Freunde, heute ist tatsächlich eine gute Tat fällig... Joscha braucht Hilfe!

Ich kenne ihn aus der Reha in Öexen, ein lustiger Mensch, der uns immer wieder zum lachen brachte, auch wenn das Chaos tobte.....
Wir wissen alle, dass Krebs ein großes Ars.....ist aber es ist jeden Kampf wert, auch wenn die Schulmedizin aufgegeben hat. Wer weiß ob nicht alternative Methoden den Kick geben, dass der Körper es schafft sich zu wehren. Joscha und ich haben den gleichen Krebs als Gegner, was diese traurige Nachricht noch schlimmer macht. Helfen wir ihm, wer weiß wann wir mal Hilfe benötigen.

 

Bankverbindung des Spendenkontos

Joscha Born

IBAN: DE06 46 05 0001 0355 1664 63

BIC: WELADED1SIE

 

 

Ein toller Erfolg für die Hilfe unserer Zielgruppe

 

Einigen schlauen Köpfen ist jetzt genau das gelungen, wovon ich seit drei Jahren träume.

Sie haben eine Stiftung gegründet, die sich speziell mit den Belangen junger Erwachsener mit Krebs beschäftigt. Auf ihrer Homepage sprechen sie genau die Defizite an, die uns belasten. Und das genialste ist, dass sei dank eines großen Netzwerks an belesenen Persönlichkeiten genug Stiftungsgelder gesammelt haben um jetzt erstmals eine Promotionsstipendium zu finanzieren!

Ich bin gespannt, was sich bei ihnen in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Wenn ich die Diplomarbeit über die gründung einer Wohngemeinschaft für junge Krebspatienten geschrieben habe, sind sie mit sicherheit ein kompetenter Ansprechpartner für die ersten Schritte der Umsetzung.

 

West Art Talk

Nach einer langen, intensiven Studiumsphase geht es in Sachen ChemoWG wieder ein Stückchen weiter.

Ich darf mich bei Westart Talk am kommenden Sonntag an einer Diskussionsrunde beteiligen und die Stimme der Patienten und derer vertreten, die immer wieder durch das Raster der Institutionen fallen. Ich freue mich auf eine bunte Runde aus allen relevanten Bereichen und hoffe mit meinem Einsatz wieder ein paar Köpfe mehr zum nachdenken zu bringen, was "gesund zu sein" oder ein Handycapp zu haben wirklich für einen Alltag beeutet. Daher werde ich mich jetzt weiter ordentlich in die verschiedenen Bereich einlesen, damit ich unsere Belange kurz und knackig auf den Punkt brignen kann.

Ich freue mich auf euer Feedback oder auch Anregungen im Vorfeld.

Der WDR5 rief mich letzte Woche an..

Ein Herr Zander vom WDR 5 "Neugier genügt" rief mich an und fragte, ob ich bereit wäre, über meine Radtour ein Radiointerview zu geben.

Eigentlich ärgerte ich mich ein wenig nach den letzten öffentlichen Auftritten über die Medien, weil dieses Gefühl für ein paar gehetzte Minuten in die Öffentlichkeit gezerrt zu werden, kein wirklich schönes ist. Ich habe gehofft mit dem wiederholten Ansprechen der Problematiken, rund um Krebs, das Verständnis für diese Menschengruppe zu erhöhen. Stattdessen stelle sich oftmals nur das Gefühl ein übertriebenes Mitleid zu bekommen und nach ein Paar Tagen ist wieder alles Vergessen. Das macht es hin und wieder sehr frustrierend sich auf dem Gebiet zu engagieren. Man investiert viel private Freizeit und Muse, um dann doch immer wieder auf ignorante Hürden zu stoßen.

Aber Herr Zander schiend der Sache gegenüber sehr offen und interessiert. Ausserdem ist die Chance tatsächlich 10 Minuten reden zu dürfen grandios. Da kann man wirklich wichtige Informationen unterbringen und erklären, warum diese Themen für die Gesellschaft wirklich bedeutend sind. Wenn das Vorgespräch am Montag gut verläuft, dann kommen die richtigen Infos beim Moderator Achim Schmitz-Forte an. In diesem Fall kann das Interview am 23.10. doch etwas bewirken und erreicht hoffentlich die richtigen Personen.

Ausserdem erhalte ich einen interessanten Einblick in das Leben und Werken in einem Radiosender. Das dufte ich zwar schon ansatzweise vor ein paar Jahren bei Radio Corax erleben, aber die Dimensionen sind in den Räumlichkeiten des WDR doch noch mal komplexer.